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100.000ster "Welle"-Besucher - Magische Grenze nach 93 Tagen erreicht

Am Mittwoch, 25. April, konnten die Stadtwerke Gütersloh den 100.000sten "Welle"-Gast begrüßen.

Das nach großem Umbau neu eröffnete Freizeitbad „Welle“ kommt beim Publikum gut an: Nach nur 93 Tagen konnte am Mittwoch, 25. April, gegen Mittag der 100.000ste Gast begrüßt werden. Für die Stadtwerke Gütersloh ist dies ein klares Zeichen dafür, dass sich die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen gelohnt haben – denn für die positiven Zahlen sorgen neben vielen glücklichen Gütersloherinnen und Güterslohern vermehrt auch wieder viele Menschen aus der ganzen Region Ostwestfalen- Lippe.

Einer von ihnen ist Horst Dietrich, der die magische Grenze von 100.000 Gästen im Freizeitbad mit seinem Besuch in der Welle durchbrochen hat. Angereist ist er aus dem gut 20 Kilometer entfernten Westenholz bei Delbrück. Die Entscheidung zwischen den Optionen Paderborn und Gütersloh ist dabei spontan gefallen – auch, weil seine Frau schon viel Gutes von der Welle gehört hat. Vor allem das ganzjährig nutzbare Außenbecken hat den aktiven Schwimmer in die „Welle“ gelockt. Hier konnte er nach der Übergabe eines bunten Blumenstraußes und einer Geldwertkarte für weitere Besuche in den Gütersloher Bädern ganz in Ruhe seine Bahnen ziehen.

Vergleicht man die ersten 93 Tage seit der Wiedereröffnung mit dem gleichen Zeitraum im Jahr 2016, wird der Erfolg schnell deutlich: Rund 37.000 Besucher mehr kamen in den ersten gut drei Monaten in die Welle. „Wir haben fast durchgängig eine rund 60 Prozent höhere Auslastung als in den Vorjahren“, zieht Roman Kellner als Verwaltungsleiter der Bäderbetriebe eine erste Zwischenbilanz. Da sich der Trend der ersten Tage gefestigt hat, rechnet er auch dauerhaft mit deutlich mehr Besuchern.

Stadtwerke Gütersloh-Geschäftsführer Ralf Libuda gratulierte dem 100.000sten Besucher und freute sich zugleich über die durchweg positiven Besucherzahlen. „Unser Freizeitbad ist seit der Wiedereröffnung am 23. Januar dieses Jahres ein echter Publikumsmagnet – auch über die Stadtgrenzen hinaus. Das beweist uns jeden Tag auf’s Neue, dass wir Vieles richtig gemacht haben.“

Nach nicht einmal 100 Tagen wissen die Menschen vor Ort und in der Region die neue „Welle“ zu schätzen. Entsprechend gut aufgestellt darf es also in die Zukunft gehen.